Mit gerade einmal acht Wochen wurde Labrador-Welpe Brody brutal misshandelt. Ein Passant entdeckte den Kleinen stark blutend auf einer Straße in Rock Hill, South Carolina.  Eine Gruppe von Jugendlichen hatte auf ihn mit einer Luftpistole geschossen. Mit 18 Schussverletzungen wurde der kleine Racker in eine Tierklinik eingeliefert, wie "WBTV" berichtet.

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Rettung in letzter Sekunde

Glücklicherweise wurden keine lebenswichtigen Organe getroffen. Deshalb entschieden sich die Ärzte gegen einen operativen Eingriff, bei dem die Kugeln sonst entfernt worden wären. Da der kleine Brody noch so jung ist, könne man ihn auch ohne OP retten. "Er ist noch sehr jung, in seinem Alter hat er eine bemerkenswerte Kraft, gesund zu werden", lautete die damalige Prognose für den Welpen. "Brody wird vermutlich ein ganz normales Leben führen können, mit all seinen Kugeln im Körper." Und tatsächlich: Der süße Fellknäuel ist auf dem Weg der Besserung, wie das Tier-Krankenhaus "Ebenezer Animal Hospital" auf seiner Facebook-Seite schreibt.

Und dem kleinen Welpen scheint es wieder bestens zu gehen, wie dieses niedliche Video beweist:

Tierfreunde schenken Brody ein neues zu Hause

Schon in Kürze soll er bei seiner neuen Familie einziehen. "Wir freuen uns, dass wir ihm dabei zusehen dürfen, wie er ein toller Hund wird", schreibt die Klinik. Eine weitere gute Nachricht: Zwei der Tierquäler konnten von der Polizei geschnappt werden. Den Teenies im Alter von 14 und 17 Jahren droht eine Haftstrafe "zwischen 180 Tagen und fünf Jahren", heißt es. Zudem wird es eine Geldstrafe von 5.000 Dollar geben.

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