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Paula kommt

Sex: Fellatio Do´s und Dont´s

29.07.2016 • 11:20

Fellatio ist umgangssprachlich unter dem Wort Blasen bekannt. Welche Do´s und Dont´s hier gelten, was erlaubt ist und worauf Männer stehen, erklärt Sex-Expertin Paula Lambert.

Umgangssprachlich wird Fellatio auch als “blasen” oder Blowjob bezeichnet. Das Wort ist allerdings aus dem Lateinischen „fellare“ abgeleitet, was auf Deutsch „saugen“ heißt. Anstatt jemandem also „einen zu blasen“ sollte es eher heißen: jemanden einen saugen. Denn blasen ist in diesem Zusammenhang ohnehin eher irreführend, geht es beim Fellatio doch eher darum, den Penis des Partners mit dem Mund und der Zunge zu verwöhnen - gerne auch im Wechsel mit der Hand. Dabei kommt es natürlich auf ein sinnliches Zusammenspiel zwischen Mund und Hand an. 

Die Do’s beim Fellatio:

  • Den Penis zärtlich mit den Lippen umschließen
  • Eichel und gegebenenfalls auch die Hoden mit sanftem Saugen und Lecken stimulieren
  • Den Penis von außen lecken und liebkosen
  • Dem Partner das Gefühl geben, dass es gerade das höchste aller Gefühle ist, am Penis zu saugen und lecken.

Die Don’ts beim Fellatio:

  • Zähne verboten: Auf keinen Fall am (sehr empfindlichen!) Penis „nagen“
  • Dem Partner – auch nicht zum Spaß – damit drohen, die Zähne beim Fellatio einzusetzen

Wenn du diese Tipps berücksichtigst, steht dem Fellatio mit dem Partner nichts mehr im Wege und du wirst deinem Partner eine schöne Zeit bereiten – am besten gekrönt vom Orgasmus.

Die Kunst des Blasens

Fellatio: Tipps für den perfekten Oralsex

Der Blowjob gehört zu den Königsdisziplinen der Sex-Techniken. Wie Fellatio richtig funktioniert und was ihr lieber vermeidet, wenn ihr sein bestes Stück in den Mund nehmt, zeigen folgende Fellatio-Tipps und -Kniffe für das perfekte Liebesspiel.

Fellatio: Richtig blasen

Fellatio bezeichnet den Oralverkehr, bei dem der Penis mit Mund und Zunge stimuliert wird. Umgangssprachlich wird der Akt auch als Blasen bezeichnet. Doch vielmehr geht es darum, den Penis des Partners zu küssen und an ihm zu lecken. Das Glied alleine ist aber nicht die einzige erogene Zone des Mannes. Idealerweise wird beim Blowjob auch der Bereich um den Penis herum mit Mund, Zunge oder auch der Hand stimuliert. Zu den sensiblen Stellen gehören unter anderem die Hodensäcke und der Dammbereich, der zwischen Penis und Anus liegt. Erkundet die Region am besten selbst sanft mit eurer Zunge und dem Mund und schaut, an welchen Punkten euer Partner besonders sensibel reagiert.

Fellatio
© Fotolia - sakkmesterke

Fellatio-Tipps: So besser nicht

Das Wichtigste: Der Blowjob darf kein Zwang sein. Wenn ihr euch davor ekelt, den Penis eures Partners in den Mund zu nehmen, dann macht es auch nicht. Das Ekelgefühl könntet ihr ohnehin nicht verbergen, und so wird auch der Mann keinen großen Spaß am Oralsex haben. Dasselbe gilt für das Schlucken des Spermas: Macht es wirklich nur, wenn ihr es auch wollt.

Ansonsten gilt: Lieber etwas zu vorsichtig als zu wild, denn an ihrem besten Stück sind Männer sehr empfindlich. Der Einsatz von Zähnen sollte komplett tabu sein. Der Grund für diesen Fellatio-Tipp: Beißen kann nicht nur wehtun, sondern auch zu Verletzungen führen. Manche Männer empfinden Berührungen zudem als unangenehm, wenn der Penis noch trocken ist. In diesem Fall hilft es, das Glied erst einmal mit der Zunge anzufeuchten.

Fazit: Wie Fellatio richtig geht, liegt letztlich bei den Paaren selbst. Wichtig ist vor allem eines: Dass beide Partner Spaß am Liebesspiel haben.