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Es ist eigentlich wie im echten Leben: Jürgen Vogel, der auch in der "Schillerstraße" Jürgen Vogel spielt, lebt in seiner Wohnung, fristet sein Dasein und bekommt relativ häufig Besuch. So lassen sich im fiktiven Wohnzimmer zum Beispiel oft Lieblings-Hesse Maddin Schneider auf ein Poker-Spielchen oder auch Annette Frier auf einen Sprung blicken.  

Hauptsache spontan

Das wirklich Besondere an der "Schillerstraße": Es gibt kein Drehbuch und keinerlei Absprachen. Einzig ein kleines Knöpfchen im Ohr der Schauspieler verbindet sie mit dem Regisseur. Der gibt ihnen mal mehr, mal weniger sinnvolle Anweisungen in Form von Stichwörtern (die auch nur die betreffenden Personen sowie die Zuschauer hören können), welche es auszuführen gilt. Weil die anderen Bühnen-Teilnehmer natürlich nie einen Schimmer haben, was der Gegenüber als nächste Aktion im Schilde führt, kann es manchmal ganz schön chaotisch zugehen. Fest steht aber: Langweilig wird es in der „Schillerstraße garantiert NIE!